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Anlässlich des Roseggerjahres 2018 publiziert der österreichische Historiker und Kulturwissenschafter Hans-Peter Weingand ein Buch, das sich anhand von Texten zu den Themen Emanzipation, Antisemitismus, Katholizismus, Kindererziehung und einigen mehr der unbekannten Seite Peter Roseggers widmet. Als Quellen dienten unter anderem Briefe und Zeitungsartikel von Rosegger, aber auch Archive sowie Dokumente aus dem Nachlass des Schriftstellers. Neben dem Schaffen von Peter Rosegger wird auch seinem Nachleben viel Platz eingeräumt: Weingand skizziert die Entwicklung von Roseggers Geburts- und Sterbehaus hin zu offiziellen Museen und thematisiert die Auseinandersetzungen um den Verbleib des Rosegger-Nachlasses.