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„Der Schuster als Gespenst“ ist ein einfaches Schauspiel in 3 Akten von Peter Rosegger in einer Bearbeitung von Gerda Klimek. Peter Rosegger schrieb es eigenen Angaben zufolge, „zur Lust und Erheiterung des Publikums“. Inhalt: Das Geschäft des Schusters geht so schlecht, dass er nicht weiß wovon er seine Schulden zahlen soll. Aber er hat eine hübsche Frau, die den anderen Männern gefällt – ganz besonders dem Hausherrn. Dieser würde liebend gern auf alle Mietrückstände verzichten, wenn dafür die Schusterin die Seine würde. Das macht sich der Schuster zunutze, er taucht heimlich unter und lässt das Gerücht verbreiten, er habe sich umgebracht. Schon glaubt der Hausherr, seine Stunde sei gekommen. Als der Schuster als Poltergeist wieder auftaucht, den selbst der Pfarrer nicht mehr vertreiben kann, nimmt die Verwirrung vollends ihren Lauf.

Vorstellungen jeweils um 19:30 Uhr am: 

19. Mai 2018
20: Mai 2018
21. Mai 2018
26. Mai2018